Guter Schlaf

"A well-spent day brings happy sleep", sagt ein englisches Sprichwort! Das mag stimmen, aber was machen jene 42% unter uns, die grundsätzlich schlecht schlafen?

Egal wie gut der Tag verlief? Da ist nichts mit 'gut geschlafen - gut gelaunt' oder umgekehrt! 

 

Was kann man also tun, um seine Schlafsituation zu verbessern?

1. Sich sein Schlafzimmer gemütlich gestalten. Bügelbrett und Co in den Keller verbannen, statt dessen eine schöne Grünpflanze, Kissen, einen hübschen Teppich oder eine neue Lampe Einzug halten lassen.

2. Die ideale Raumtemperatur liegt bei 18-20°. Ist es kälter, verspannt gerne die Muskulatur- man wacht erst recht gerädert auf.

3. Für einen regelmäßigen Tagesablauf sorgen. Der Körper gewöhnt sich sehr gut an Ruhe- und Aktivzeiten. Er wird lernen die Ruhezeit anzunehmen, wenn du jeden Abend zur selben Uhrzeit zu Bett gehst.

4. Je später du isst, desto leichter. Wenn wir abends zu fett, zu viel, zu salzig essen, ist es vorbei mit dem süßen Schlummer. Auch NICHTS ESSEN ist keine Alternative, da dies zu nächtlichem Unterzucker führen kann. Am besten sind Kohlenhydrate, in Form von Brot, Nudeln, Reis, da sie dem Körper helfen, das schlaffördernde Eiweiß Tryptophan aufzunehmen.

5. Nicht zu früh ins Bett gehen. Wer spät und nur, wenn er richtig müde ist, ins Bett geht, schläft schneller ein und kann 5. Den Tiefschlaf, der in den ersten 5 Stunden des Nachtschlafes stattfindet, besser für sein morgendliches Wohlbefinden nutzen.

6. Den richtigen Zeitpunkt fürs Aufstehen finden. Möglicherweise fällt das Aufstehen leichter, wenn du dir morgens 10 Minuten mehr Schlaf gönnst (oder weniger), da dann der Ablauf der Schlafphase an einem Punkt ist, der dich leichter aufstehen lässt.

7. Und falls du eine Ein- oder Durchschlafhilfe brauchst, greife kurzfristig auf eine pflanzliche Alternative zurück ... Baldrian- Hopfen- Passionsblume- Melisse- Lavendel wirken beruhigend und können helfen den Schlaf zu finden, ohne den Ablauf der Schlafphasen zu stören.