Soziale Kontakte helfen

KONTAKTE sind HILFREICH

Dies gilt ganz speziell auch für demente Menschen, die zudem an einer Depression leiden.

 

Menschen, die an einer Demenz, erkrankt sind und die zudem an Depressionen leiden, profitieren am meisten von nicht-medikamentösen Therapien: Bewegung, Anregungen von Denk- und Gedächtnisleistungen, Ergotherapien, enge Kontakte mit Menschen und Tieren. ❤️

 

Das ergab eine systematische Analyse, veröffentlicht im British Medical Journal. Antidepressiva haben auch ihren Stellenwert, insbesondere bei schweren Depressionen, doch sie sollten zusammen mit den anderen genannten Heilmitteln eingesetzt werden.

 

Grundsätzlich gilt:

Nicht nur das Risiko einer Demenzerkrankung wird durch soziale Kontakte reduziert, sie sind auch im Verlauf einer Demenzerkrankung wichtig und hilfreich. Menschen mit Demenz sollten weiterhin am sozialen Leben teilhaben, dadurch verlangsamt sich häufig das Fortschreiten der Krankheit.